Dr. Doom-Roubini gibt EURO noch fünf Jahre

Sehr geehrte Damen und Herren,

unsere österreichischen Vorfahren und wir haben Österreich zu dem gemacht, was es – nach bereits geleisteten EU-Transferzahlungen vielleicht noch -ist. All dies in wenigen Jahren in einer EU-Transferunion zu verpulvern und selbst pleite zu gehen, ist nicht im Sinne Österreichs. Sie nehmen damit auch den folgenden Generationen essentielle Lebensgrundlagen weg. Wenn das, die tödliche Verzögerung betreibende Deutschland selbst nicht stoppt und finanziell in der EU verbluten will, dann darf Österreich nicht bis ins Verderben folgender Mitläufer sein. Sie dürfen nicht mit Deutschland bis zum bitteren, verlustreichen Ende gehen, wie schon einmal passiert. Österreichs unwiederbringliche Transferleistungen sind kein „gutes Geschäft”, sondern ein ungeheurer Verlust von Ressourcen und durch aufzunehmende Kredite ein schwer zu verurteilender Vorgriff auf Werte noch nicht geborener Österreicher.

Beweisen Sie Rückgrat und Verantwortung für Österreich und seine Bürger. Stoppen Sie alle Überweisungen an EU-Pleitestaaten.

Andernfalls führen Sie Österreich in den Abgrund, denn es gibt für die Eurozone und auch für die Union keine Rettung mehr, nur mehr ein kostspieliges Hinauszögern des Unvermeidbaren, hervorgerufen durch massenhafte Fehler beim Aufbau der Union. Sie dürfen bei der verlustreichen Fortsetzung der ertrinkenden Union nicht mehr mitmachen. Der New Yorker Ökonom Prof. Nouriel Roubini, der bereits 2004 vor dem Platzen der 2007 tatsächlich eingetretenen Immobilienblase warnte und der 2006 eine später auch eingetretene Rezession in den USA mit weltweiten Auswirkungen vorausgesagt hat, gibt der Eurozone bis zu ihrem Zusammenbruch noch fünf Jahre und ist damit sehr optimistisch, denn es wird kürzer sein. Sollten die USA in die Zahlungsunfähigkeit schlittern und dieser Zustand länger andauern. bleibt ohnehin kein Stein auf dem anderen. Dies würde auch die Zeit, in der die Eurozone noch künstlich mit enormen, verlorenen Finanzmitteln über Wasser gehalten wird, erheblich verkürzen und zudem eine neue Weltwirtschaftsordnung gebären.

<a href=”http://de.wikipedia.org/wiki/Nouriel_RoubiniTextauszug:„Trotz”>http://de.wikipedia.org/wiki/Nouriel_Roubini”>http://de.wikipedia.org/wiki/Nouriel_Roubini</a&gt;

Textauszug:

„Trotz

vieler Anfeindungen und Verspottungen aus der Fachwelt („Dr. Doom“ = „Dr. Untergang“) warnte Nouriel Roubini seit 2004 stets vor einem Platzen der Immobilienblase und einer daraus resultierenden „harten Landung“ der US-Wirtschaft. 2006 sagte er eine Rezession in den USA mit weltweiten Auswirkungen voraus. 2008 warnte er, die aktuelle Finanzkrise habe mit der Pleite der Bear Sterans gerade erst begonnen, und der Weltwirtschaft drohe ein Kollaps. Er empfahl eine Verstaatlichung der betroffenen Banken; es sei besser, „die Banken besser gleich ganz [zu] kaufen und sie anschließend zu Geld [zu] machen“ als sie durch einen Aufkauf der faulen Kredite zu subventionieren. Die Gesamtverluste bezifferte er Anfang 2008 auf mindestens eine Billion Dollar, eine Schätzung, die abenteuerlich wirkte, bis der IWF sie sich kurz danach zu eigen machte.

Im Januar 2009 korrigierte er diese Zahl auf bis zu 3,6 Billionen Dollar und war damit erneut einer ähnlichen Schätzung des IWF um drei Monate voraus.”

<a href=”http://bazonline.ch/wirtschaft/konjunktur/Roubini-gibt-der-Eurozone-noch-fuenf-Jahre/story/24798293http://bazonline.ch/wirtschaft/konjunktur/Roubini-gibt-der-Eurozone-noch-fuenf-Jahre/story/24798293″>http://bazonline.ch/wirtschaft/konjunktur/Roubini-gibt-der-Eurozone-noch-fuenf-Jahre/story/24798293</a>

<a href=”http://www.wallstreet-online.de/nachricht/3202212-euro-krise-dr-doom-roubini-gibt-euro-zone-noch-fuenf-jahre28.7.2011″>http://www.wallstreet-online.de/nachricht/3202212-euro-krise-dr-doom-roubini-gibt-euro-zone-noch-fuenf-jahre”>http://www.wallstreet-online.de/nachricht/3202212-euro-krise-dr-doom-roubini-gibt-euro-zone-noch-fuenf-jahre</a&gt;

28.7.2011

<strong>Euro-Krise Dr. Doom – Roubini gibt Euro-Zone noch fünf Jahre </strong>

Für den New Yorker Ökonom Nouriel Roubini ist der Zusammenhalt der Euro-Zone weiter gefährdet. „Die Verantwortlichen beteuern zwar, dass diese Rettungsaktion die absolute Ausnahme bleiben wird, aber das ist Wunschdenken. Irland und Portugal sind doch ebenfalls zahlungsunfähig. In ein paar Jahren wird der bisherige Rettungsplan für Portugal zusammenbrechen. Für Irland gilt das Gleiche“, sagte der als „Dr. Doom“ bekannt gewordene Wirtschaftsprofessor gegenüber der Wochenzeitung „Die Zeit“.

Durch die Einigung der Euro-Länder in der vergangenen Woche sei bestenfalls Zeit gewonnen worden, sagte der Wirtschaftsforscher: „Die Politiker der Euro-Zone können sich vielleicht noch fünf Jahre lang durchlavieren, danach kann man sehr harten Entscheidungen nicht mehr ausweichen. Die Chancen, dass Griechenland oder Portugal aus der Euro-Zone aussteigen, sehe ich bei 30 Prozent. Griechenlands Verschuldung erreicht kommendes Jahr 166 Prozent des Sozialprodukts. Das Land hat keine Liquiditätsprobleme, es ist insolvent.“

Das Kernproblem werde durch den in Brüssel beschlossenen Umschuldungsplan nicht gelöst. „Schon vor über einem Jahrzehnt haben die EU-Länder an der Peripherie an Wettbewerbsfähigkeit gegenüber China, Asien, der Türkei und Osteuropa verloren. Ihre Produkte waren und sind oft noch überwiegend arbeitsintensiv, sie bieten nur einen geringen Mehrwert. Die scharfe Aufwertung des Euro seit 2002 hat die Wettbewerbsfähigkeit dieser Produkte erst recht ruiniert. Das war ein Sargnagel.“ Helfen könnte „der Ausstieg aus dem Euro“, betonte Roubini gegenüber der „Zeit“.

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Über michaelkapitan

Philosoph und Bürgerrechtler
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