Die Zukunft findet schon heute statt

Die Zukunft findet schon heute  statt.Während der ORF die Bevölkerung  kuschelig mit einem 29jährigen, 4fachen Familienvater einlullt und damit  den Anschein erweckt, es handele sich um einen braven Engländer und um  englische Bürger, die ausrasten, sieht die ungeschminkte Wahrheit ganz  anders aus:

Der EU-Einwanderungs- und  Schengenwahnsinn macht’s möglich.

Unruhen in London: Nacht der Migrantengewalt im Stadtteil Tottenham

Nachdem die britische Polizei den 29 Jahre alten afrikanischstämmigen Mark Duggan, einen »Gangster«, bei einem Feuergefecht erschossen  hat, kam es in London-Tottenham zu schwerenMigranten-Unruhen. Ein  Mob, der per Twitter Verstärkung anforderte, zog durch die Straßen und  zündete Polizeifahrzeuge, Busse und Geschäfte an. Mehrere Polizisten und  Journalisten wurden schwer verletzt.

Mit Hilfe von Twitter und  Molotow-Cocktails haben Migranten die Londoner  Polizei in der Nacht zum Sonntag in Atem gehalten. Nachdem die  Metropolitan-Police-Einheit CO19 bei einem Feuergefecht den Straftäter Mark Duggan erschossen hatte,  zogen Migranten durch den im  Norden von London gelegenen Stadtteil Tottenham und randalierten.

Sie fotografierten sich dann vor den von  ihnen und verbreiteten diese Aufnahmen  perTwitter, forderten so Verstärkung an.  Innerhalb weniger Minuten kam so ein gewaltbereiter Mob von 500 Mitbürgern  zusammen, der plündernd und randalierend durch Tottenham zog. Ziel der  Menge war die Polizeistation von Tottenham, wo sie Gerechtigkeit für die Tötung  ihres Freundes Mark Duggan forderten. Maskierte Jugendliche , warfen  Molotow-Cocktails in Geschäfte. Der schwarze  Mitbürger Mark Duggan hatte nach   offiziellen Polizeiangaben auf einen Polizisten geschossen.Die Familie forderte dann Rache für den Tod von Mark Duggan und  behauptete, er sei nur ein Kleinkrimineller gewesen. riefen den Mob zur Besonnenheit auf.

Spezialeinheiten mussten die Polizeistation  vor der Erstürmung schützen. Eine Buchhandlung wurde  angezündet, Juweliere und Elektrofachgeschäfte geplündert, Kinder trugen  das Diebesgut fort. Auch Banken und Anwaltskanzleien wurden mit  Molotow-Cocktails in Brand gesetzt. In der High Road in  Tottenham wurden alle Geschäfte geplündert. Reporter, die über die Unruhen berichten wollten, wurden  bedroht, geschlagen und ausgeraubt. Der Übertragungswagen eines  Fernsehsenders musste abgezogen werden, nachdem der Mob die Journalisten  angriff. An den Plünderungen beteiligten sich  später auch jugendliche Mitglieder osteuropäischer und pakistanischer  Banden.

Dem Reporter einer  Sonntagszeitung versuchten sie den Schädel einzuschlagen. Anwohner des  früher ruhigen Londoner Stadtteils berichteten, es herrsche  ein Zustand der absoluten Gesetzlosigkeit auf den Straßen vor ihrer  Haustür. Per Twitter verbreitete der Mob zudem den  Aufruf, man wolle »Leichen« sehen. Die Nacht der Gewalt  weckte Erinnerungen an frühereMigranten-Unruhen. Damals  hatten maskierte Jugendliche im Stadtteil Tottenham den Polizisten Keith  Blakelock mit einer Machete in Stücke  gehackt.

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Über michaelkapitan

Philosoph und Bürgerrechtler
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