Das letzte Argument für die EU

Das letzte Argument für die EU ist die scheinheilige Verbrüderung aller Menschen und der ewige Friede auf der Erde. Dies hat aber in der menschlichen Geschichte noch nie funktioniert. Daran ist schon Jahrhunderte lang die Katholische Kirche gescheitert. Nicht einmal die Französische Revolution von 1789 – 1799 mit der Devise “ Brüderlichkeit „ hat dieses Kunststück vollbracht, da sich diese „Brüder“ später gegenseitig getötet haben.

Alleine schon im Privatleben ist dies nicht überall möglich. Wie viele Familienmitglieder und Nachbarn haben wirklich ein ungetrübtes Verhältnis zueinander?

Aber der Hauptgrund ist wohl, dass Politiker und Religionsgemeinschaften in Wirklichkeit gar kein Interesse daran haben, da sie dadurch mit einem Schlag überflüssig werden und keine Macht mehr auf die Bürger ausüben könnten.

Über Sympathie oder Antisympathie entscheidet noch immer jeder einzelne Mensch selbst. Es ist seine persönliche Freiheit jemanden, sei es ein Inländer oder Ausländer, sympathisch zu finden oder nicht, und hat mit Fremdenfeindlichkeit nichts zu tun.

Die persönliche Entscheidung über Sympathie oder Antisympathie eines jeden einzelnen Menschen richtet sich gegen die mediale Zwangsverpflichtung nach der Devise “ und willst du nicht mein Bruder sein, so schlag ich dir den Schädel ein “.

Dies ist nämlich eine Einschränkung der persönlichen Freiheit.

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Über michaelkapitan

Philosoph und Bürgerrechtler
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